Simon hat Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. In seiner Bachelorarbeit hat er sich mit Gerechtigkeitsprinzipien im Antirassismus beschäftigt. Erfahrungen im sicherheitspolitischen Bereich und in der internationalen Zusammenarbeit hat er bereits vor und neben dem Studium gesammelt. Diese Verbindung aus analytischem Zugang und Praxisnähe hat seine Arbeit bei uns geprägt.
Seit April 2026 hat Simon überwiegend am Konfliktsimulator mitgearbeitet. Er hat das Projekt nach außen sichtbar gemacht, an der Website und am Newsletter gearbeitet und in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Auf verschiedenen Events hat er den Konfliktsimulator einem großen Publikum präsentiert und das Feedback der Teilnehmenden systematisch erhoben und aufbereitet.
Simon hat den Konfliktsimulator über Monate hinweg immer wieder selbst getestet und Fehler wie Verbesserungsideen an das Entwicklungsteam zurückgespielt. Zudem war Simon in die Wirkungsmessung und in die Evaluation eingebunden. Er hat die Zusammenarbeit mit der Ostfalia Hochschule begleitet und daran mitgewirkt, das Erhebungsdesign für die Evaluation zu schärfen. Dazu kamen Recherchen zu neuen Fördermöglichkeiten sowie die Einrichtung dauerhafter Strukturen in den Bereichen der Kommunikation und Außendarstellung, des internen Wissensmanagements und der Fördermittel und Partnerschaften.
Was Simon ausgezeichnet hat, war seine engagierte Art und seine ruhige Verlässlichkeit. Er hat Aufgaben eigenständig übernommen, sorgfältig dokumentiert und war offen für alle, die ins Büro kamen. Sein großes Interesse an ziviler Konfliktbearbeitung und politischer Bildung war dabei immer spürbar.
Im Herbst beginnt Simon seinen Master Internationale Beziehungen an der Andrássy Universität Budapest. Wir wünschen ihm für diesen Schritt alles Gute. Für seinen Einsatz und seine Beiträge danken wir ihm sehr und hoffen, dass sich unsere Wege wieder kreuzen.

